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Gestaltungsraum

Wer gestalten will, muss den Gestaltungsraum kennen

Wer vorher festlegt, auf was geantwortet werden kann, erzeugt ein Echo des eigenen Denkens. RepGrid gibt deshalb keine Kategorien vor. So entsteht ein dreidimensionaler Raum, der die Gesamtsituation, neue Perspektiven und Ihre Gestaltungsmöglichkeiten direkt zeigt.

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Tiefe

Wert entsteht jenseits vom Mittelwert

Was Menschen wirklich bewegt – in Organisationen, Märkten, Teams – lässt sich nicht in einer Zahl verdichten. RepGrid holt die persönlichen Konstrukte und damit die Geschichte hinter dem Mittelwert hervor. Sie bekommen die Erklärung, die Ihre Kennzahlen schuldig bleiben.

Originaltreue

Jedes Wort zählt

RepGrid erhebt in den persönlichen Worten der Befragten und verdichtet erst danach. Jede Erkenntnis lässt sich bis zur ursprünglichen Aussage zurückverfolgen. So können Sie Ihre Entscheidungen in der Sprache Ihrer Zielgruppen belegen.

Klarheit

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Aus den individuellen Aussagen der Menschen erzeugt RepGrid ein 3D-Bild: umfassend, verständlich und diskutierbar. Sie zeigen es in Ihrem Gremium, ohne es zu übersetzen oder zu interpretieren – und alle sprechen über dasselbe.

RepGrid für Ihre Fragestellung

Sprechen wir über Ihren Gestaltungsraum.

Mehr über RepGrid erfahren

Was RepGrid ist

RepGrid macht sichtbar, wie Menschen unterscheiden. Grundlage ist die Repertory-Grid-Methode nach George A. Kelly und seiner Theorie der persönlichen Konstrukte: Jeder Mensch ordnet seine Welt entlang eigener Gegensatzpaare. Diese eigenen Achsen bestimmen, was er wahrnimmt, wie er bewertet und wofür er sich im Leben entscheidet.

Im Interview werden keine vorgegebenen Konstrukte abgefragt, sondern direkt von den Menschen erhoben. Die Befragten vergleichen jeweils drei Elemente und benennen selbst, was zwei davon verbindet und vom dritten trennt – immer in ihren eigenen Worten. Erst danach wird bewertet, verdichtet und gerechnet. So entsteht ein Bild, das qualitativ tief und zugleich quantitativ belastbar ist.

Warum der Gestaltungsraum zählt

Neben allem, was durch Regeln, Gesetze und Gepflogenheiten festgelegt ist, gibt es einen Bereich, in dem Menschen selbst entscheiden: den Gestaltungsraum. Es gibt ihn überall, wo Menschen handeln – in Organisationen, in Teams, in Märkten, in der Beziehung zu einer Marke, im Leben.

Wer diesen Gestaltungsraum kennt, kann ihn bewusst gestalten. Und je klarer er sichtbar ist, desto selbstwirksamer fühlen sich die Menschen darin.

RepGrid vermisst diesen Raum – entlang der Unterscheidungen, mit denen Menschen ihre Welt ordnen, in ihren eigenen Worten. Daraus wird ein Bild, das verständlich und diskutierbar ist. Wo Menschen ihre eigenen Maßstäbe darin wiedererkennen und leben, entsteht Resonanz: Sie antworten auf das, was ihnen begegnet – und der Handlungsspielraum wird direkt spürbar.

Wofür RepGrid eingesetzt wird

Überall dort, wo Klarheit über den Gestaltungsraum und Handlungsfähigkeit wichtig ist, spielt RepGrid seine Stärken aus:

  • Kultur – was eine Organisation im Alltag zusammenhält, jenseits des Leitbilds
  • Marke – warum Kundinnen und Kunden sich entscheiden, in deren eigener Sprache
  • Team und Führung – was Menschen antreibt und was eine Veränderung ihnen zumutet
  • Strategie und Markt – welche Unterscheidungen morgen Bedeutung haben

Die Methode ist nicht an ein Thema gebunden: Wo Menschen unterscheiden, lässt sich der Gestaltungsraum vermessen. Darum gibt es praktisch unendlich viele Anwendungsbereiche.

Wer dahintersteht

RepGrid ist ein Partnernetzwerk. Dr. Matthias Rosenberger (Futurelytics KG) verantwortet Forschung und Plattform, Dr. Jürgen Hamberger (Dr. Hamberger Partner) die Marktforschung, Marc Hadorn (Gigetschi GmbH) die Anwendung in konkreten Geschäftskontexten.

500+Projekte
10'000+Interviews
300'000+erfasste Konstrukte
250+Kunden

Unter anderem für:

Methodik, Anwendungsbereiche und Projekte im Detail stehen bis zum Relaunch auf unserer bestehenden Seite.

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